San Francisco – die Stadt der Nebel

An der Pazifikküste in der Nähe der Passage Goldenes Tor befindet sich eine der kultigsten Städten der USA – San Francisco. Ursprünglich wurde sie Ende des Achtzehnten Jahrhunderts von den Spaniern als Militärforts angelegt und wurde damals Jerba Buena genannt. Den Namen San Francisco bekam die Stadt nach dem kalifornischen Goldfieber, das als Anstoß für ihre Entwicklung und abrupte Entwicklung diente.

In der Zeit ihrer Existenz hat San Francisco, da es sich in der seismisch aktiven Zone befand, einige zerstörerische Erdbeben überstanden. Nichts desto trotz wurde die Stadt jedes Mal schnell wieder aufgebaut. Heute ist die Stadt des Heiligen Franziskus ein großes wirtschaftliches, kulturelles und touristisches Zentrum, zwölfte Stadt der USA aus der Sicht der Bevölkerungszahl.

Weltweit bekannte architektonische, historische und Parksehenswürdigkeiten, kulturelle und soziale Objekte und Events locken eine riesige Vielzahl ausländischer Touristen an. In San Francisco kann man sich einiges Anschauen: «Goldene Pforte» und der China-Town, die Insel Alcatraz, mit dem Gefängnis, das aus den Filmen bekannt ist, der Aussichtsturm Coit, von der aus sich ein unvergesslicher Ausblick eröffnet, ein System der Seilbahnen. Das ist ein überhaupt nicht vollständiges Verzeichnis der beliebten Orte, die in den Stadtführer angegeben sind.

Einen großen Eindruck auf Ortsfremde erzeugen die Nebel, die über dem Meer entstehen und ganze Tage die Stadt mit einem weißen Schleier bedecken können.

In der Stadt ist das System des öffentlichen Personennahverkehrs gut entwickelt. Es umfasst Bus- und O-Busrouten, überirdische und unterirdische Hochgeschwindigkeitsstraßenbahnen. Berühmte historische Seilbahnen sind nicht nur ein städtisches Verkehrsmittel, sondern auch sein gesondertes touristisches Objekt der Stadt.

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